Faltenunterspritzung
Wo Gewebe fehlt, kann HIFU nichts aufbauen. Hyaluronsäure ergänzt Volumen im Mittelgesicht – ärztlich durchgeführt, häufig im Anschluss an eine HIFU-Behandlung.

Fokussierter Ultraschall · Freienhofgasse 5
Zwischen Creme und Skalpell liegt eine grosse Lücke. HIFU in Thun füllt sie: hochintensiv fokussierter Ultraschall wirkt in der Gewebeschicht, die beim chirurgischen Facelift angehoben wird – ohne Schnitt, ohne Narkose, ohne einen einzigen Tag Ausfall. Mitten in der Innenstadt, direkt beim Bälliz.
Kurz erklärt
HIFU in Thun – High Intensity Focused Ultrasound, teils auch Ultherapy genannt – bietet das Madame Beauty Institut an der Freienhofgasse 5, 3600 Thun an, oberhalb des Nespresso-Geschäfts beim Bälliz und wenige Gehminuten vom Bahnhof Thun. Gebündelte Ultraschallenergie erzeugt in den tieferen Hautschichten winzige Koagulationspunkte; der Körper antwortet darauf mit neuem Kollagen. Das Gewebe zieht sich zusammen, statt operativ gestrafft zu werden. Die Methode ist FDA-zugelassen, die Hautoberfläche bleibt unverletzt.
Behandelt werden Stirn und Zornesfalte, Augenbrauen, Wangen, Nasolabialfalte, Oberlippenbereich, Doppelkinn, Kieferlinie, Hals und Dekolleté sowie einzelne Körperareale. Eine Sitzung dauert je nach Areal 30 bis 60 Minuten, eine Ausfallzeit gibt es nicht. Rund 20 Prozent des Ergebnisses zeigen sich sofort, das Endergebnis nach zwei bis sechs Monaten – so lange braucht der Kollagenaufbau. Meist genügt eine Behandlung, das Ergebnis hält je nach Haut bis zu zwei Jahre.
Preise pro Sitzung: Oberlippenbereich CHF 250, Doppelkinn CHF 300, Nasolabialfalte CHF 400, Wangen CHF 450, Stirn mit Zornesfalten CHF 450, ganzes Gesicht CHF 1'200, mit Hals und Doppelkinn CHF 1'500. Die grosse Kombination wird individuell geplant und telefonisch oder per WhatsApp vereinbart. Termine bitte ein bis zwei Wochen im Voraus buchen. Die Hautanalyse ist kostenlos. Kontakt Thun: 079 936 32 86. Dieselbe Behandlung gibt es am Standort Bern.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Es beginnt schleichend. Das Make-up sitzt anders als früher, auf Fotos wirkt die Kieferlinie weicher, und am Hals fehlt die Spannung, die vor fünf Jahren noch da war. Nichts davon ist dramatisch – aber zusammen ergibt es ein Bild, das nicht zu dem passt, wie man sich fühlt.
Das Gewebe sinkt ab, die klare Linie zwischen Gesicht und Hals löst sich auf. Das altert stärker als jede einzelne Falte.
Dort ist die Haut dünner und wird bei der Pflege meist vergessen. Sie zeigt Veränderungen deshalb früher als das Gesicht.
Pflege wirkt an der Oberfläche. Wenn die Spannung in der Tiefe fehlt, kommt sie schlicht nicht dorthin, wo das Problem sitzt.
Genau hier setzt HIFU an. Es ist ein Uplift, kein Facelift – es kann kein überschüssiges Gewebe entfernen, aber es strafft dieselbe Schicht, die eine Chirurgin bei der Operation anhebt. Für alle, die etwas tun möchten und für einen Eingriff noch nicht bereit sind.
Die Methode
Vor der Behandlung bildet der Ultraschallkopf die Hautschichten auf dem Monitor ab. Erst danach wird festgelegt, in welcher Tiefe gearbeitet wird – das unterscheidet HIFU von Verfahren, die pauschal über die Haut fahren.
Anschliessend gibt derselbe Kopf fokussierte Energie ab. Sie entfaltet ihre Wirkung erst am Brennpunkt, mehrere Millimeter unter der Oberfläche, ähnlich wie eine Lupe Sonnenlicht erst im Fokus bündelt. Dort entstehen winzige Koagulationspunkte, spürbar als kurze Wärme. Die oberste Hautschicht bleibt dabei unversehrt.
Diese Punkte repariert der Körper, indem er Kollagen neu bildet – jenes Protein, das die Haut straff hält und mit den Jahren weniger wird. Der Aufbau dauert Wochen. Deshalb verändert sich das Gesicht nicht über Nacht, sondern allmählich, und wirkt genau deswegen natürlich.
HIFU erklärt: wie fokussierter Ultraschall in der Tiefe wirkt.
Fokussierter Ultraschall erreicht das Gewebe bis zur Muskelfaszie – dieselbe Ebene, die beim chirurgischen Facelift angehoben wird. Ziel sind Straffung und Kontur. Weil die Oberfläche unberührt bleibt, entfällt jede Ausfallzeit.
Laserverfahren arbeiten in den oberen Hautschichten und verbessern Hautbild, feine Linien und Pigmentflecken. Sie konkurrieren nicht mit HIFU, sondern ergänzen es – etwa Microneedling für die mittlere Schicht.
Bei uns im Institut
Der Ultraschallkopf wird Bahn für Bahn über das Areal geführt. Sie nehmen punktuelle Wärme wahr – dort, wo die Energie in der Tiefe freigesetzt wird. An der Hautoberfläche ist nichts zu sehen, gearbeitet wird mehrere Millimeter darunter.
Wir beurteilen Hautspannung, Gewebedicke und Ihre Ziele. Danach steht fest, welche Zonen sinnvoll sind und was realistisch erreichbar ist.
Der Ultraschallkopf zeigt die Hautschichten. So wird vor der Behandlung entschieden, in welcher Tiefe die Energie abgegeben wird.
30 bis 60 Minuten, je nach Areal. Spürbar ist punktuelle Wärme. Betäubung ist in der Regel nicht nötig, danach können Sie direkt weiter.
Etwa 20 % sind sofort sichtbar. Der Kollagenaufbau läuft über zwei bis drei Monate, das Endergebnis zeigt sich nach zwei bis sechs Monaten.
Ohne Skalpell
Kein Schnitt, keine Narkose, keine Narben.
Meist 1 Sitzung
Bei stärker erschlaffter Haut kann eine Nachbehandlung sinnvoll sein.
Bis 2 Jahre
Haltbarkeit des Ergebnisses, abhängig von Haut und Alterung.
Mitten in Thun
Freienhofgasse 5, beim Bälliz, wenige Minuten ab Bahnhof.
Ergebnisse
Geduld gehört dazu
Rund 20 Prozent sehen Sie sofort, den Rest baut Ihr Körper über zwei bis sechs Monate selbst auf. Genau deshalb sieht das Ergebnis natürlich aus.
Wie viel möglich ist, hängt von Hautzustand, Gewebedicke und Kollagenbildung ab – das beurteilen wir in der kostenlosen Hautanalyse.
HIFU verschiebt nicht die Zeit, aber den Zeitpunkt, an dem man über eine Operation nachdenkt.
Alle Preise pro Sitzung. Welche Zonen für Ihr Ziel sinnvoll sind, klären wir vorab in der kostenlosen Hautanalyse.
Die grosse Kombination aus Gesicht, Hals und Doppelkinn stellen wir individuell zusammen und planen sie manuell ein – schreiben Sie uns dafür kurz per WhatsApp oder rufen Sie an. Für alle übrigen Behandlungen empfehlen wir eine Buchung ein bis zwei Wochen im Voraus.
Ergänzend möglich
HIFU strafft die tiefe Schicht. Für Volumen, Hautbild und feine Linien braucht es andere Verfahren – oft führt die Kombination schneller zum Ziel als eine Methode allein.
Wo Gewebe fehlt, kann HIFU nichts aufbauen. Hyaluronsäure ergänzt Volumen im Mittelgesicht – ärztlich durchgeführt, häufig im Anschluss an eine HIFU-Behandlung.
Für einen sofort sichtbaren Lifting-Effekt an Wangen und Kieferlinie. Wird ärztlich durchgeführt und lässt sich gut mit HIFU verbinden.
Hochkonzentrierte Hyaluronsäure, die nicht aufpolstert, sondern die Haut durchfeuchtet und elastischer macht – sinnvoll bei feinen Linien und fahlem Teint.
Ebenfalls in Thun möglich: Microneedling für das Hautbild, Radiesse für den Kollagenaufbau oder eine Exosome-Behandlung zur Regeneration.
An der Freienhofgasse 5 in 3600 Thun, oberhalb des Nespresso-Geschäfts und direkt beim Bälliz. Vom Bahnhof Thun sind es wenige Gehminuten. Telefon 079 936 32 86.
Nach Zone: Oberlippenbereich CHF 250, Doppelkinn CHF 300, Nasolabialfalte CHF 400, Wangen CHF 450, Stirn mit Zornesfalten CHF 450. Das ganze Gesicht ohne Hals kostet CHF 1'200, mit Hals und Doppelkinn CHF 1'500. Die Hautanalyse vorab ist kostenlos.
Nein. HIFU ist ein Uplift, kein Facelift. Es strafft dieselbe Gewebeschicht, die bei einer Operation angehoben wird, kann aber kein überschüssiges Gewebe entfernen. Für viele ist es die passende Lösung, solange ein Eingriff nicht infrage kommt.
Etwa 20 Prozent unmittelbar nach der Behandlung. Der Kollagenaufbau läuft über zwei bis drei Monate, das Endergebnis zeigt sich nach zwei bis sechs Monaten. Diese Langsamkeit ist der Grund, warum es natürlich wirkt.
Je nach Haut bis zu zwei Jahre. Auch ein Jahr nach der Behandlung ist noch neu gebildetes Kollagen nachweisbar. Da die Haut weiter altert, halten Auffrischungen das Ergebnis.
In den meisten Fällen ja. Bei stärker erschlaffter Haut oder je nach körpereigener Reaktion kann eine Nachbehandlung sinnvoll sein – das beurteilen wir gemeinsam nach zwei bis drei Monaten.
Sie nehmen kurze, punktuelle Wärme wahr, während die Energie in der Tiefe freigesetzt wird. Wie intensiv das empfunden wird, ist individuell. Eine Betäubung ist in der Regel nicht nötig.
Eine Ausfallzeit gibt es nicht. Die Haut kann kurz gerötet sein, das legt sich meist innerhalb von Stunden. Für ein paar Tage sind leichte Schwellungen, Berührungsempfindlichkeit oder ein Prickeln möglich. Selten treten kleine Blutergüsse oder ein vorübergehendes Taubheitsgefühl auf.
Für alle, deren Haut erste Zeichen von Erschlaffung zeigt: eine abgesunkene Augenbrauenlinie, eine weichere Kieferlinie, weniger Spannung am Hals. Bei stark erschlafftem Gewebe ist ein chirurgischer Eingriff die ehrlichere Antwort – das sagen wir Ihnen im Gespräch.
Ja. Die Haut ist dort dünner als im Gesicht und dadurch anfälliger für Sonnenschäden und Faltenbildung, etwa bei Seitenschläfern. Senkrechte Falten auf der Brust sprechen gut an.
Ein bis zwei Wochen. Die Kombination Gesicht mit Hals und Doppelkinn ist online nicht einzeln aufgeführt – melden Sie sich kurz, dann planen wir den Termin manuell ein.
Ja, an der Spitalgasse 36 – mehr dazu auf der Seite HIFU Bern.
Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden, die sich bei uns mit HIFU behandeln liessen – direkt von Google, ungefiltert.
Ob HIFU bei Ihnen das Richtige ist, hängt vom Zustand des Gewebes ab. In der kostenlosen Analyse schauen wir uns das an und sagen Ihnen ehrlich, was erreichbar ist – auch dann, wenn eine andere Behandlung besser passt.

Freienhofgasse 5, 3600 Thun – oberhalb des Nespresso-Geschäfts, direkt beim Bälliz und wenige Gehminuten vom Bahnhof Thun. Telefon 079 936 32 86, E-Mail madame@beauty-institut.ch.
Zweiter Standort: HIFU Bern, Spitalgasse 36.