
Abgesunkenes Gewebe
Wenn Wangen und Mundwinkel abgesunken sind und sich am Kiefer eine Kante bildet, lässt sich das nur durch Verlagerung korrigieren.
- Unscharfe Kieferlinie
- Tiefe Nasolabial- und Marionettenfalten
- Erschlaffte Haut an Wange und Hals

Beratungsgespräch vorab · Spitalgasse 36
Es beginnt schleichend: Die Wangen sinken ab, entlang des Kiefers bildet sich eine Kante, am Hals entstehen Bänder. Cremes erreichen diese Ebene nicht, und Filler füllen nur auf, was eigentlich angehoben gehört – irgendwann wirkt das Gesicht dadurch voller statt frischer. Eine Gesichtsstraffung – das Facelift in Bern – setzt tiefer an: Das abgesunkene Gewebe wird zurück an seinen Platz verlagert, überschüssige Haut entfernt. Beraten und operiert werden Sie von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.
Kurz erklärt
Ein Facelift (Rhytidektomie, auch Gesichtsstraffung oder Gesichtsoperation) strafft die abgesunkenen Gewebeschichten im unteren Gesichtsdrittel und am Hals. Anders als bei Fillern wird nicht Volumen ergänzt, sondern vorhandenes Gewebe angehoben und überschüssige Haut entfernt. Beim modernen Vorgehen wird die darunterliegende Muskel-Bindegewebs-Schicht mitgestrafft, damit das Ergebnis nicht nur an der Haut hängt.
Typische Anliegen sind abgesunkene Wangen, eine unscharfe Kieferlinie, ausgeprägte Nasolabialfalten und erschlaffte Haut am Hals. Häufig wird das Facelift mit einem Halslift kombiniert, teils auch mit Lidstraffung oder Eigenfetttransfer .
Das Madame Beauty Institut berät und plant an der Spitalgasse 36, 3011 Bern. Operiert wird von Dr. med. Stéphanie Etter oder Dr. med. Alexander Lunger, beide Fachärzte für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und Mitglied FMH, in einer dafür eingerichteten Operationsklinik. Nachsorge und Kontrollen finden wieder in Bern statt.
Der Einstieg ist ein ärztliches Beratungsgespräch für CHF 100.–, das bei einer anschliessenden Behandlung angerechnet wird. Termine online oder unter 079 153 32 15. Behandelt werden Frauen und Männer.
Ein Eingriff ist nur dann der richtige Weg, wenn er zum Problem passt. Diese Gegenüberstellung hilft Ihnen, sich vorab einzuordnen.

Wenn Wangen und Mundwinkel abgesunken sind und sich am Kiefer eine Kante bildet, lässt sich das nur durch Verlagerung korrigieren.
Der Hals altert oft schneller als das Gesicht. Wird er nicht mitbehandelt, entsteht ein sichtbarer Unterschied zwischen gestrafftem Gesicht und unverändertem Hals.
Pigmentflecken, feine Knitterfältchen und schlaffe Hautstruktur verändert ein Facelift nicht. Dafür gibt es passendere Behandlungen.
Ein gutes Facelift fällt niemandem auf. Bemerkt wird, dass jemand erholt aussieht – nicht, dass er operiert wurde.
Wir beurteilen Hautbeschaffenheit, Gewebespannung und Knochenstruktur und besprechen, welche Technik zu Ihrem Gesicht passt – und ob ein Halslift sinnvoll ist.
Sie erhalten Methode, Ablauf, Ausfallzeit, Risiken und Kostenvoranschlag schriftlich. Danach haben Sie Bedenkzeit, bevor ein Termin vereinbart wird.
Die Schnittführung verläuft entlang des Haaransatzes und um das Ohr, sodass die Narben in den natürlichen Konturen verborgen liegen. Operiert wird in einer dafür eingerichteten Operationsklinik.
Schwellung und Blutergüsse gehen in den ersten Wochen zurück. Kontrollen, Fadenentfernung und Narbenpflege übernehmen wir in Bern – bei derselben Ärztin oder demselben Arzt.
Diese Frage lässt sich online nicht beantworten – dafür braucht es einen Blick auf Ihr Gesicht. Telefonisch erreichen Sie uns unter 079 153 32 15.
Ihre Chirurgen
Sie sprechen von Anfang an mit der Person, die später operiert. Beratung, Eingriff und Nachsorge liegen in einer Hand.
Dr. med. Stéphanie Etter
Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Mitglied FMH
Dr. med. Alexander Lunger
Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Mitglied FMH
Beide Operateure führen den eidgenössisch anerkannten Facharzttitel für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und sind Mitglied der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte.
Beratungsgespräch CHF 100.–
Das ärztliche Beratungsgespräch kostet CHF 100.– und wird bei einer anschliessenden Behandlung vollständig angerechnet.
Was ein Facelift kostet, hängt von Umfang und Technik ab – ein reines Halslift ist etwas anderes als eine Straffung von Gesicht und Hals. Eine belastbare Zahl nennen wir Ihnen deshalb erst nach der persönlichen Beurteilung, schriftlich und vor Ihrer Entscheidung.
Termin für die Beratung buchen2 Fachärzte
Für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie – Mitglieder FMH.
Eine Hand
Beratung, Eingriff und Nachsorge bei derselben Ärztin oder demselben Arzt.
Mitten in Bern
Spitalgasse 36 – gegenüber Loeb, wenige Gehminuten vom Bahnhof.
Bedenkzeit
Zwischen Aufklärung und Eingriff liegt immer Zeit für Ihre Entscheidung.
Das hängt von der Technik ab. Wird nur die Haut gestrafft, entsteht der maskenhafte Ausdruck, den viele fürchten. Wird die darunterliegende Gewebeschicht mitverlagert, bleibt die Mimik erhalten und das Gesicht wirkt ausgeruht statt verändert. Genau diese Unterscheidung besprechen wir im Beratungsgespräch mit Ihnen.
Die Schnittführung folgt dem Haaransatz und der natürlichen Kontur um das Ohr. Dadurch liegen die Narben in Bereichen, die im Alltag verdeckt sind. Vollständig ausreifen brauchen Narben rund ein Jahr; wir begleiten Sie in dieser Zeit mit Nachkontrollen und Narbenpflege.
Schwellungen und Blutergüsse sind in den ersten ein bis zwei Wochen am deutlichsten. Viele planen zwei bis drei Wochen ein, bevor sie wieder unter Menschen gehen. Die verbindliche Einschätzung für Ihren Fall erhalten Sie im Beratungsgespräch, da der Verlauf individuell unterschiedlich ist.
Ein Facelift setzt die Uhr zurück, hält sie aber nicht an – die Haut altert danach normal weiter. Wie lange das Ergebnis trägt, hängt von Hautbeschaffenheit, Veranlagung, Rauchen und Sonnenexposition ab. Verlässliche Versprechen zur Haltbarkeit machen wir bewusst nicht.
Nicht das Alter entscheidet, sondern der Gewebezustand. Manche profitieren mit Mitte vierzig, bei anderen ist mit sechzig noch kein Eingriff nötig. Genau deshalb steht am Anfang eine persönliche Beurteilung und keine Altersregel.
Bei beginnender Erschlaffung oft ja. RF-Microneedling verbessert Hautdichte und Struktur, die Faltenunterspritzung gleicht einzelne Falten aus. Bei deutlich abgesunkenem Gewebe kommen beide an ihre Grenze – dann sagen wir Ihnen das offen, statt Ihnen mehrere Sitzungen zu verkaufen.
Nein. Ein Facelift ist ein rein ästhetischer Eingriff und wird von der Grundversicherung nicht übernommen.
Ja. Bei Männern wird die Schnittführung an den Bartwuchs angepasst, damit die Rasur später nicht erschwert wird.
An der Spitalgasse 36, 3011 Bern, im 2. Stock, ein Lift ist vorhanden. Wir liegen mitten in der Altstadt direkt gegenüber Loeb, wenige Gehminuten vom Bahnhof Bern und von der Tramhaltestelle Zytglogge. Geöffnet Montag bis Freitag 9–19 Uhr und Samstag 9–17 Uhr. Auch Nachsorge und Kontrollen finden hier statt.
Nein. Chirurgische Eingriffe beraten und planen wir ausschliesslich am Standort Bern. In Thun bieten wir Kosmetik, Laserbehandlungen und ärztliche Ästhetik an.
Bewertungen direkt von Google – ungefiltert, von Menschen aus Bern und Umgebung.
Ein Facelift wird häufig mit anderen Eingriffen kombiniert – und manchmal ist eine nicht-operative Behandlung der bessere erste Schritt.
Bringen Sie mit, was Sie stört. Wir beurteilen Ihr Gesicht, erklären, was ein Facelift verändern kann – und sagen es Ihnen ebenso deutlich, wenn eine kleinere Behandlung für Ihr Ziel genügt.

Spitalgasse 36, 3011 Bern – im 2. Stock, Lift vorhanden. Direkt gegenüber Loeb, wenige Gehminuten vom Bahnhof Bern und von der Tramhaltestelle Zytglogge. Telefon 079 153 32 15, E-Mail madame@beauty-institut.ch.
Weitere Eingriffe finden Sie in der Übersicht Ästhetische Chirurgie Bern.