Vampir Lifting (PRP)
Eigenplasma für Gesicht und Augenbereich. Regt die Hauterneuerung an, ohne Volumen aufzubauen – auch für die dünne Lidhaut geeignet.

Ärztlich durchgeführt · Spitalgasse 36
Sie schlafen genug. Sie trinken genug. Und trotzdem sagt Ihnen jemand, Sie sähen müde aus. Der Grund liegt selten am Schlaf: Unter dem Auge fehlt Volumen, und die Vertiefung wirft einen Schatten, den keine Creme wegnimmt. Augenringe entfernen in Bern setzt genau dort an – ärztlich, in rund 30 Minuten, ohne Ausfallzeit.
Kurz erklärt
Augenringe entfernen in Bern bietet das Madame Beauty Institut an der Spitalgasse 36, 3011 Bern an – ausschliesslich ärztlich durchgeführt. Zwei Verfahren stehen zur Wahl: die Unterspritzung mit Hyaluronsäure, die den Volumenverlust unter dem Auge ausgleicht, und die PRP-Behandlung mit Eigenplasma, die die Hautqualität in der dünnen Lidhaut verbessert.
Vor der Behandlung wird eine Betäubungssalbe aufgetragen. Anschliessend wird das Material mit besonders feinen Nadeln präzise dosiert eingebracht. Sie kommen bitte ohne Make-up zum Termin. Danach können Sie direkt Ihrem Alltag nachgehen; in den ersten Tagen sind leichte Schwellungen oder Verfärbungen möglich, die von selbst abklingen.
Preise: Augenringe entfernen ab CHF 350 pro Sitzung je nach Aufwand, ärztliches Beratungsgespräch CHF 50. Hyaluronsäure wird nach einigen Monaten vollständig abgebaut, das Ergebnis der PRP-Behandlung hält ein bis zwei Jahre. Für ein vollständiges Resultat ist häufig eine zweite Sitzung nach einigen Wochen sinnvoll. Liegt überschüssige Haut am Oberlid vor, ist die Augenlidstraffung das passende Verfahren; für die Hautstruktur rund um die Augen eignet sich Microneedling mit Radiofrequenz. Kontakt: 079 153 32 15. Auch am Standort Thun verfügbar.
30 Minuten
Eine Sitzung, danach direkt zurück in den Alltag.
Keine Ausfallzeit
Kein Verband, kein Freitag als Puffer nötig.
Nur ärztlich
Vier Ärztinnen und Ärzte, drei mit chirurgischem Facharzttitel.
Umkehrbar
Hyaluronsäure lässt sich jederzeit wieder auflösen.
Kennen Sie das?
Sie haben acht Stunden geschlafen, sich nichts vorzuwerfen – und trotzdem fragt jemand im Büro, ob Sie müde seien. Der Blick fällt zuerst auf die Augen, und dunkle Schatten dort lesen andere als Erschöpfung, egal wie es Ihnen wirklich geht.
Mit den Jahren verstärkt Abdeckung den Effekt eher, weil sie sich in der dünnen Lidhaut absetzt und die Vertiefung betont.
Sind Augenringe genetisch veranlagt oder altersbedingt, ändern Schlaf, Wasser und Kühlkompressen daran wenig.
Auf Bildern von schräg oben wirkt der Schatten am stärksten. Wer das kennt, dreht sich weg oder löscht die Aufnahme – bei jedem Anlass aufs Neue.
Die gute Nachricht: In den meisten Fällen ist das lösbar – in einer einzigen Sitzung von rund 30 Minuten. Wird die Vertiefung ausgeglichen, verschwindet der Schatten, der sie geworfen hat. Sie gehen danach direkt zurück an die Arbeit. Voraussetzung ist, dass wir vorher die richtige Ursache finden: Pigmente, durchscheinende Äderchen oder fehlendes Volumen? Erst dann entscheidet sich, ob Hyaluronsäure, PRP oder gar keine Behandlung die richtige Antwort ist. Einen Überblick über alle Verfahren finden Sie unter Gesichtsbehandlungen.
Erst herausfinden, woher Ihre Augenringe kommenDie Ursachen
Die Haut am Unterlid ist die dünnste Haut des ganzen Körpers. Alles, was darunter liegt, scheint durch – auch feinste Blutgefässe. Deshalb wirkt der Bereich schnell bläulich oder dunkel.
Mit den Jahren kommt ein zweiter Effekt dazu: Das Fettgewebe am Unterlid nimmt ab, die Wange sinkt leicht ab. Zwischen beiden entsteht eine Vertiefung, die sogenannte Tränenrinne. Sie wirft einen Schatten – und dieser Schatten ist es, den viele als Augenring wahrnehmen.
Daneben gibt es pigmentbedingte Augenringe – auch dunkle Augenschatten genannt –, die genetisch veranlagt sind, sowie vorübergehende Verfärbungen durch Schlafmangel, Stress oder Flüssigkeitsmangel. Nicht zu verwechseln sind sie mit Tränensäcken: Dort tritt Fettgewebe hervor, statt dass Volumen fehlt. Nur die ersten beiden Formen lassen sich mit einer Unterspritzung sinnvoll behandeln – deshalb schauen wir vorher genau hin. Sinkt zugleich das Mittelgesicht ab, kann ein Aufbau der Wangen mit Radiesse oder Fadenlifting mehr bewirken als eine Behandlung direkt unter dem Auge.
Gleicht fehlendes Volumen in der Tränenrinne aus und nimmt dem Schatten damit die Grundlage. Das Ergebnis ist sofort sichtbar. Hyaluronsäure bindet Wasser, ist körpereigen und wird nach einigen Monaten vollständig abgebaut – Sie entscheiden danach neu, ob Sie auffrischen möchten.
Verbessert die Qualität der dünnen Lidhaut selbst: Aus Ihrem Blut gewonnenes Plasma bringt Wachstumsfaktoren ein, die die Hauterneuerung anregen. Kein Volumenaufbau, dafür festere und weniger durchscheinende Haut. Das Ergebnis hält meist ein bis zwei Jahre.
Häufig ist die Kombination beider Verfahren der beste Weg: Hyaluronsäure für die Form, PRP für die Hautqualität. Was bei Ihnen sinnvoll ist, legen wir im ärztlichen Gespräch fest – gemeinsam und ohne Drängen.
Wir klären, woher die Schatten kommen: Volumen, Pigment oder durchscheinende Gefässe. Danach steht fest, welches Verfahren passt – oder ob eine Behandlung wenig bringt.
Sie kommen ohne Make-up. Eine Betäubungssalbe wirkt kurz ein, damit die Behandlung im empfindlichen Augenbereich angenehm bleibt.
Mit besonders feinen Nadeln wird präzise dosiert injiziert – Hyaluronsäure oder Eigenplasma. Der Augenbereich braucht wenig Material; hier entscheidet Zurückhaltung über das Ergebnis.
Alltag sofort möglich. Leichte Schwellungen oder Verfärbungen klingen meist innert weniger Tage ab. Kein Druck auf die Areale, Hitze und UV-Strahlung meiden.
Nur ärztlich
Injektionen im Augenbereich ausschliesslich durch Ärztinnen und Ärzte.
30 Minuten
Dauer der Sitzung, ohne Ausfallzeit danach.
1–2 Jahre
Haltbarkeit bei der PRP-Behandlung der Augenringe.
Ab CHF 350
Pro Sitzung je nach Aufwand, Beratung CHF 50.
Ärztliches Team
Der Bereich unter dem Auge ist der anspruchsvollste im ganzen Gesicht: dünne Haut, wenig Platz, wichtige Gefässe. Deshalb behandeln hier ausschliesslich Ärztinnen und Ärzte – drei davon mit chirurgischem Facharzttitel.
Dr. med. Stéphanie Etter
Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Mathieu Gass
Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Dr. med. Alexander Lunger
Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Estibaliz Ruiz de Gauna
Ärztliche Ästhetik
Ergebnis
Weniger Schatten, wacherer Blick
Wird die Vertiefung unter dem Auge ausgeglichen, verschwindet der Schatten, der sie geworfen hat. Der Blick wirkt wacher, ohne dass etwas verändert aussieht.
Wie viel möglich ist, hängt von der Ursache ab – bei Volumenverlust mehr als bei pigmentbedingten Augenringen. Das beurteilen wir im ärztlichen Gespräch.
Das Ziel ist nicht, dass man etwas sieht. Sondern dass niemand mehr fragt, ob Sie müde sind.
Vor der Behandlung
CHF 50
Ärztliches Beratungsgespräch mit Beurteilung der Ursache und Behandlungsplan.
PRP für den Augenbereich
Eigenplasma
Verbessert die Hautqualität statt Volumen aufzubauen. Hält ein bis zwei Jahre.
Bei Hautüberschuss
Chirurgisch
Wenn nicht Volumen fehlt, sondern Haut überschüssig ist: Augenlidstraffung.
Rechnen Sie mit einer möglichen zweiten Sitzung. Für das gewünschte Endergebnis ist nach einigen Wochen oft eine weitere Unterspritzung nötig – gerade im Augenbereich arbeiten wir bewusst in kleinen Schritten. Was in Ihrem Fall realistisch ist, sagen wir im Beratungsgespräch, mit verbindlicher Kostenübersicht. Werden zugleich andere Zonen behandelt, sehen Sie die Preise unter Faltenunterspritzung und Lippen aufspritzen.
Ergänzend möglich
Augenringe sind selten das einzige Thema. Häufig geht es zugleich um Fältchen, erschlaffte Lidhaut oder einen insgesamt müden Ausdruck – dafür gibt es passendere Verfahren.
Eigenplasma für Gesicht und Augenbereich. Regt die Hauterneuerung an, ohne Volumen aufzubauen – auch für die dünne Lidhaut geeignet.
Wenn überschüssige Haut am Oberlid den Blick schwer wirken lässt. Ärztlich beraten, chirurgisch durchgeführt.
Für feine Linien und die Hautstruktur rund um die Augen – arbeitet in der mittleren Hautschicht, ergänzend zur Unterspritzung.
Wenn nicht nur der Augenbereich, sondern auch Wangen oder Nasolabialfalte an Volumen verloren haben.
Fokussierter Ultraschall für die tiefe Straffung von Gesicht und Kieferlinie, ohne Skalpell und ohne Ausfallzeit.
Regeneration auf Zellebene, sinnvoll bei insgesamt fahler und dünner werdender Haut im Gesicht.
Dauerhaft im Sinne von „für immer" nicht. Hyaluronsäure wird nach einigen Monaten vom Körper abgebaut, das Ergebnis einer PRP-Behandlung hält meist ein bis zwei Jahre. Für einen anhaltenden Effekt wird die Behandlung wiederholt – wann, entscheiden Sie.
Meist aus einer Kombination: Die Haut am Unterlid ist die dünnste des Körpers, darunterliegende Gefässe scheinen durch. Dazu kommt mit den Jahren ein Volumenverlust, der eine Vertiefung entstehen lässt – die sogenannte Tränenrinne. Ihr Schatten wird als Augenring wahrgenommen.
Das hängt von der Ursache ab. Fehlt Volumen, ist Hyaluronsäure richtig, weil sie die Vertiefung ausgleicht. Geht es um die Beschaffenheit der Lidhaut, wirkt PRP besser. Häufig ist die Kombination am sinnvollsten.
Vor der Sitzung wird eine Betäubungssalbe aufgetragen, injiziert wird mit besonders feinen Nadeln. Die meisten beschreiben die Behandlung als gut auszuhalten.
Bitte ohne Make-up im Augenbereich, damit die Salbe wirken kann und die Haut sauber ist.
Ihrem Alltag können Sie sofort nachgehen. In den ersten Tagen sind leichte Schwellungen oder Verfärbungen möglich, die von selbst abklingen. Üben Sie keinen Druck auf die behandelten Stellen aus, verzichten Sie vorerst auf anstrengenden Sport und schützen Sie die Haut vor Hitze und UV-Strahlung.
Oft nicht. Für das gewünschte Endergebnis ist nach einigen Wochen häufig eine zweite Unterspritzung sinnvoll. Im Augenbereich arbeiten wir bewusst in kleinen Schritten – lieber zweimal wenig als einmal zu viel.
Ab CHF 350 pro Sitzung, je nach Aufwand und benötigter Menge. Das ärztliche Beratungsgespräch kostet CHF 50.
Dann fehlt nicht Volumen, sondern es ist Haut überschüssig – dafür ist eine Augenlidstraffung das richtige Verfahren. Auch das beurteilen wir im Beratungsgespräch.
Nur bedingt. Sind die Schatten allein durch Schlafmangel, Stress oder Flüssigkeitsmangel bedingt, verschwinden sie meist von selbst. Wir behandeln dauerhafte Augenringe, die durch Veranlagung oder Volumenverlust entstehen – und sagen es Ihnen offen, wenn eine Behandlung wenig bringt.
Bei Augenringen fehlt Volumen oder es scheinen Gefässe durch – der Bereich wirkt dunkel und eingesunken. Bei Tränensäcken tritt Fettgewebe hervor, der Bereich wölbt sich also nach aussen. Unterspritzen hilft nur bei Augenringen; bei ausgeprägten Tränensäcken ist eine Augenlidstraffung das richtige Verfahren.
Rund 30 Minuten für die Behandlung, dazu die Einwirkzeit der Betäubungssalbe. Planen Sie insgesamt etwa eine Stunde ein. Danach können Sie direkt zurück an die Arbeit.
Ausschliesslich Ärztinnen und Ärzte: Dr. med. Stéphanie Etter, Dr. med. Alexander Lunger, Dr. med. Mathieu Gass und Dr. med. Estibaliz Ruiz de Gauna. Kosmetikerinnen führen bei uns keine Injektionen durch.
Ja, am Standort Thun an der Freienhofgasse 5.
Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden – direkt von Google, ungefiltert.
Nicht jeder dunkle Schatten unter dem Auge lässt sich unterspritzen. Im ärztlichen Beratungsgespräch klären wir, woher Ihre Augenringe kommen, und sagen Ihnen ehrlich, was möglich ist – auch dann, wenn die Antwort lautet: hier bringt eine Behandlung wenig.

Spitalgasse 36, 3011 Bern – im 2. Stock, Lift vorhanden, gegenüber Loeb und wenige Gehminuten vom Bahnhof Bern. Telefon 079 153 32 15, E-Mail madame@beauty-institut.ch.
Zweiter Standort: Thun, Freienhofgasse 5. Alle Verfahren im Überblick: Gesichtsbehandlungen und Ärztlich & Chirurgie.