Fadenlifting
Wenn das Gewebe abgesunken ist, die Haut aber noch Spannung hat. Sofortiger Lifting-Effekt plus Kollagenaufbau, 12 bis 18 Monate Wirkdauer.
Ärztlich durchgeführt · Spitalgasse 36
Sie sehen im Spiegel, dass die Kontur nachgibt. Für eine Operation ist es zu früh, für eine Creme zu spät. Genau dazwischen liegt das Fadenlifting in Bern, international auch Threadlifting genannt: feine, selbstauflösende Fäden heben das Gewebe an und regen zugleich die körpereigene Kollagenbildung an. Ein minimalinvasives Lifting ohne Operation – ambulant, ärztlich, in rund einer Stunde.
Kurz erklärt
Beim Fadenlifting in Bern werden im Madame Beauty Institut an der Spitalgasse 36, 3011 Bern feine PDO-Fäden unter die Haut eingebracht – ausschliesslich ärztlich. Ein Teil dieser Fäden trägt kleine Widerhaken, mit denen abgesunkenes Gewebe angehoben und fixiert wird. Gleichzeitig regen die Fäden die Kollagenneubildung an. Die Fäden lösen sich mit der Zeit auf und werden vom Körper vollständig abgebaut; von aussen sind sie bei korrekter Durchführung nicht sichtbar.
Behandelt werden Wangen, Kieferlinie, Hals, Augenbrauen, Nasolabialfalte, Marionettenfalte, Stirn- und Zornesfalte. Wie schnell das Ergebnis eintritt, hängt vom Fadentyp ab: Barb-Fäden mit Widerhaken wirken sofort, glatte Basic- und Screw-Fäden erst nach 8 bis 12 Wochen, bei älterer Haut bis zu 16 Wochen. Die Wirkdauer liegt bei 12 bis 18 Monaten, danach ist eine Wiederholung möglich.
Preise: Fadenlifting CHF 1'000 pro Sitzung, Beratungsgespräch CHF 50 – dieses wird bei einer Behandlung angerechnet. Nicht geeignet ist die Methode bei sehr tiefen Falten und stark erschlafftem Gewebe sowie bei entzündlichen Hauterkrankungen, Allergien und Autoimmunerkrankungen. In diesen Fällen sind HIFU, Faltenunterspritzung oder ein chirurgischer Eingriff die besseren Wege. Kontakt: 079 153 32 15. Auch in Thun verfügbar.
Sofort sichtbar
Bei Fäden mit Widerhaken ist der Lifting-Effekt direkt da.
Keine Ausfallzeit
Kein Schnitt, keine Narkose, kein Spitalaufenthalt.
12–18 Monate
Wirkdauer, danach beliebig oft wiederholbar.
Nur ärztlich
Vier Ärztinnen und Ärzte, drei mit chirurgischem Facharzttitel.
Kennen Sie das?
Es ist kein einzelnes Merkmal, das stört. Es ist, dass das ganze Gesicht etwas nach unten gewandert scheint: Die Wangen sitzen tiefer, die Kieferlinie – die sogenannte Jawline – ist weicher geworden, die Mundwinkel zeigen nach unten, auch wenn Sie gut gelaunt sind. Diese Hautalterung beginnt bei den meisten ab Mitte dreissig und verläuft schleichend.
Man wirkt strenger oder müder, als man sich fühlt. Fremde deuten den Gesichtsausdruck anders, als er gemeint ist.
Wo Gewebe abgesunken ist, hilft Auffüllen begrenzt. Mehr Material macht das Gesicht voller, aber nicht straffer.
Narkose, Schnitte, zwei Wochen Ausfall – für viele ist das ein zu grosser Schritt, gerade beim ersten Mal.
Genau hier liegt die Stärke des Fadenliftings: Es hebt an, statt aufzufüllen. Feine Fäden mit Widerhaken fassen das abgesunkene Gewebe und ziehen es zurück in Position – der Effekt ist bei diesem Fadentyp sofort sichtbar. Danach arbeitet Ihr Körper weiter und bildet entlang der Fäden neues Kollagen. Sie brauchen dafür keine Narkose und keinen freien Tag.
Herausfinden, ob Fadenlifting bei Ihnen passtDie Methode
Verwendet werden PDO-Fäden – Polydioxanon, ein Material, das in der Chirurgie seit Jahrzehnten als resorbierbares Nahtmaterial eingesetzt wird. Der Körper baut es vollständig ab, es bleibt nichts zurück. Man spricht deshalb auch von einer Fadenbehandlung oder einem Lifting mit resorbierbaren Fäden.
Die Fäden werden mit einer feinen Nadel oder stumpfen Kanüle unter die Haut eingebracht. Fäden mit Widerhaken verankern sich im Gewebe und heben es an – das ist der mechanische Effekt, sofort sichtbar. Glatte Fäden wirken anders: Sie lösen im Gewebe einen Reiz aus, auf den der Körper mit Kollagenneubildung antwortet.
Dieser zweite, biologische Effekt braucht Zeit. Er setzt nach etwa acht Wochen ein und hält an, wenn die Fäden längst abgebaut sind. Deshalb wirkt das Ergebnis natürlich: Die Straffung kommt zum Teil aus Ihrem eigenen Gewebe, nicht aus eingebrachtem Material.
Fassen das Gewebe und heben es an. Der Lifting-Effekt ist sofort sichtbar. Eingesetzt an Wangen, Kieferlinie, Hals und Augenbrauen – überall dort, wo etwas angehoben werden soll.
Heben nicht an, sondern regen die Kollagenbildung an. Das Ergebnis zeigt sich nach 8 bis 12 Wochen, bei älterer Haut bis zu 16 Wochen. Geeignet für Hautqualität und feinere Areale.
In der Praxis kombinieren wir häufig beides: Barb-Fäden für die Kontur, glatte Fäden für die Hautqualität. Welche Kombination bei Ihnen sinnvoll ist, legen wir im ärztlichen Gespräch fest – abhängig von Hautdicke, Gewebespannung und Ihrem Ziel.
Bei uns im Institut
Die Fäden werden mit einer feinen Kanüle entlang vorher markierter Linien unter die Haut geführt. Sichtbar passiert an der Oberfläche wenig – gearbeitet wird in der Schicht darunter, dort, wo das Gewebe angehoben wird.
Behandlungszonen
Die Fäden werden entlang anatomischer Linien gelegt – je nach Zone in anderer Richtung und Tiefe. Diese vier Bereiche fragen unsere Kundinnen und Kunden am häufigsten nach; kombinieren lassen sie sich ebenfalls.
Gesicht
Die klassische Anwendung: Wangen und Mittelgesicht werden angehoben, die Kontur wird klarer. Meist mit Fäden mit Widerhaken.
Gesicht & Hals
Wenn auch am Hals die Spannung fehlt. Die Kieferlinie wird geschärft, der Übergang zum Hals wirkt definierter.
Mittleres Gesicht
Für abgesunkene Wangen, Nasolabialfalte und Marionettenfalte – dort, wo das Gesicht am deutlichsten nach unten wandert.
Stirn & Augenbrauen
Hebt die Augenbrauenlinie an und öffnet den Blick. Wirkt gegen den müden, schweren Ausdruck im oberen Gesichtsdrittel.
Wir beurteilen Hautdicke, Gewebespannung und Ausmass der Erschlaffung – und sagen offen, ob Fäden das Richtige sind oder ein anderes Verfahren besser passt.
Fadenart, Anzahl und Verlauf werden festgelegt, dazu eine verbindliche Kostenübersicht. Erst danach entscheiden Sie.
Rund 60 Minuten. Nach örtlicher Betäubung werden die Fäden eingebracht; die meisten beschreiben ein leichtes Ziehen, mehr nicht.
Keine Ausfallzeit. Leichte Schwellungen oder Druckempfindlichkeit klingen rasch ab. Für zwei Wochen keine extreme Mimik, keine Sauna, kein Gesichtsmassage.
Ärztliches Team
Fäden werden entlang anatomischer Strukturen gelegt – hier entscheidet Erfahrung über das Ergebnis. Bei uns behandeln ausschliesslich Ärztinnen und Ärzte, drei davon mit chirurgischem Facharzttitel.
Dr. med. Stéphanie Etter
Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Mathieu Gass
Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Dr. med. Alexander Lunger
Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Estibaliz Ruiz de Gauna
Ärztliche Ästhetik
Ergebnis
Direkt nach der Behandlung
Bei Fäden mit Widerhaken sehen Sie den Lifting-Effekt sofort – das Gewebe ist angehoben, die Kontur klarer. Was danach folgt, ist der Kollagenaufbau über die nächsten Wochen.
Wie viel möglich ist, hängt von Hautdicke, Gewebespannung und Ausmass der Erschlaffung ab. Das beurteilen wir vorher im ärztlichen Gespräch.
Fadenlifting hebt an, Filler füllen auf. Wer das verwechselt, bekommt ein volleres Gesicht statt eines strafferen.
Ehrlich gesagt: Nicht für jede Ausgangslage sind Fäden die beste Wahl. Das Fadenlifting ist eine von mehreren Anti-Aging-Behandlungen zur Gesichtsstraffung ohne Operation – diese Übersicht zeigt, wann welche passt.
Wenn das Gewebe abgesunken ist, die Haut aber noch Spannung hat. Sofortiger Lifting-Effekt plus Kollagenaufbau, 12 bis 18 Monate Wirkdauer.
Wenn die Straffung tiefer ansetzen soll – fokussierter Ultraschall erreicht die Schicht, die beim Facelift angehoben wird. Ohne Nadeln, ohne Fäden.
Wenn nicht Gewebe hängt, sondern Volumen fehlt. Hyaluronsäure füllt gezielt auf – häufig sinnvoll in Kombination mit Fäden.
Baut Struktur an Wangenknochen und Kieferlinie auf und regt zugleich Kollagen an – die Alternative, wenn Fäden zu wenig Grundlage finden.
Wenn die Haut vor allem fahl und trocken wirkt. Hochkonzentrierte Hyaluronsäure für Feuchtigkeit und Elastizität, ohne aufzupolstern.
Bei stark erschlafftem Gewebe oder Hautüberschuss. Dann sind Fäden nicht die richtige Antwort – wir sagen Ihnen das offen.
Ebenfalls möglich: Microneedling mit Radiofrequenz für die Hautstruktur, Vampir Lifting mit Eigenplasma oder eine Exosome-Behandlung. Einen Überblick über alle Verfahren finden Sie unter Gesichtsbehandlungen.
Vor der Behandlung
CHF 50
Ärztliches Beratungsgespräch mit Analyse und Behandlungsplan. Wird bei der Behandlung angerechnet.
Fadenlifting
CHF 1'000
Pro Sitzung. Der Preis richtet sich nach Areal, Fadenart und Anzahl.
Kombination
nach Plan
Fäden für die Kontur, Hyaluronsäure für Volumen – häufig die wirksamste Lösung.
Der Preis hängt von der Fadenzahl ab. Wie viele Fäden nötig sind und welcher Typ, entscheidet sich nach der Analyse Ihres Gewebes. Die CHF 50 für das Beratungsgespräch werden bei einer anschliessenden Behandlung vollständig angerechnet – die Beratung kostet Sie im Ergebnis also nichts.
Rückmeldungen zu Behandlungen im Madame Beauty Institut – direkt von Google, ungefiltert und ohne Auswahl durch uns.
Eine Methode zur Straffung, bei der feine, selbstauflösende PDO-Fäden unter die Haut eingebracht werden. Fäden mit Widerhaken heben abgesunkenes Gewebe an, glatte Fäden regen die körpereigene Kollagenbildung an. Ein Schnitt ist nicht nötig.
Ja. Alle Begriffe meinen dieselbe Behandlung: das Anheben und Straffen von Gewebe mit selbstauflösenden Fäden. Im deutschsprachigen Raum ist «Fadenlifting» üblich, im Englischen «Thread Lift». Fachlich spricht man von einer Fadenbehandlung mit PDO-Fäden.
Das Einbringen der Fäden ist kaum spürbar, vor allem bei Verwendung der speziellen Kanüle. Die meisten berichten von einem leichten Ziehen in den behandelten Bereichen. Bei Bedarf wird örtlich betäubt.
Das hängt vom Fadentyp ab. Fäden mit Widerhaken wirken sofort. Glatte Fäden zeigen ihr Ergebnis erst nach 8 bis 12 Wochen, weil zuerst neues Kollagen entstehen muss – bei älterer Haut kann es bis zu 16 Wochen dauern, da der Körper dafür mehr Zeit braucht.
In der Regel 12 bis 18 Monate. Die Fäden lösen sich mit der Zeit auf und werden vom Körper abgebaut; das gebildete Kollagen bleibt eine Weile darüber hinaus erhalten.
Bei korrekter Durchführung nein. Sie liegen unter der Haut und sind von aussen nicht zu sehen.
Grundsätzlich beliebig oft, da sich die PDO-Fäden vollständig auflösen. Beachten Sie aber: Mit zunehmendem Alter dauert es länger, bis die Wirkung eintritt. Das planen wir gemeinsam ein.
Bei sehr tiefen Falten und stark erschlafftem Gewebe wirkt die Methode zu wenig – dann sind chirurgische Verfahren ehrlicher. Auch bei entzündlichen Hauterkrankungen, Allergien und Autoimmunerkrankungen raten wir ab und suchen gemeinsam eine Alternative.
Fäden heben Gewebe an, Filler füllen Volumen auf, HIFU strafft mit Ultraschall in der Tiefe. Häufig ergänzen sich die Verfahren – welches bei Ihnen im Vordergrund steht, klärt die ärztliche Analyse.
Ihrem Alltag können Sie sofort nachgehen. Für rund zwei Wochen sollten Sie extreme Mimik, Gesichtsmassagen, Sauna und starke Hitze meiden, damit die Fäden sich verankern können. Leichte Schwellungen oder Druckempfindlichkeit klingen von selbst ab.
CHF 1'000 pro Sitzung, abhängig von Areal, Fadenart und Anzahl. Das ärztliche Beratungsgespräch kostet CHF 50 und wird bei einer Behandlung vollständig angerechnet.
Ausschliesslich Ärztinnen und Ärzte: Dr. med. Stéphanie Etter, Dr. med. Alexander Lunger, Dr. med. Mathieu Gass und Dr. med. Estibaliz Ruiz de Gauna. Kosmetikerinnen führen bei uns keine Injektionen und keine Fadenbehandlungen durch.
Ja, am Standort Thun an der Freienhofgasse 5.
Ob Fäden bei Ihnen das Richtige sind, hängt von Hautdicke, Gewebespannung und Ausmass der Erschlaffung ab. Im ärztlichen Gespräch beurteilen wir das und sagen Ihnen ehrlich, was erreichbar ist – auch dann, wenn ein anderes Verfahren besser passt. Die CHF 50 werden bei einer Behandlung angerechnet.
Spitalgasse 36, 3011 Bern – im 2. Stock, Lift vorhanden, gegenüber Loeb und wenige Gehminuten vom Bahnhof Bern. Telefon 079 153 32 15, E-Mail madame@beauty-institut.ch.
Zweiter Standort: Thun, Freienhofgasse 5. Alle Verfahren im Überblick: Gesichtsbehandlungen und Ärztlich & Chirurgie.